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  • Sophie Stammler Während in Nordhausen am Donnerstag, den 27.09.2018 fünf Teams um ein Weiterkommen beim Bundescup "Spielend Russisch lernen" kämpften, lernten die drei 5. Klassen des Wilhelm von Humboldt Gymnasium Nordhausen zum ersten mal die russische Sprache näher kennen. Dabei schauten wir uns die Russland-Karte an und tauschten Russland-Wissen aus. Im Anschluss gab es eine Begrüßungsrunde mit den ersten russischen Worten: Привет, Добрый день, Меня зовут..., Пока. Das neue Vokabular konnte erneut beim Begrüßungs-Obstsalat angewendet werden. Voller Freude sprachen wir gemeinsam die Buchstaben des kyrillischen Alphabets nach, um dann auf russisch Namen zu schreiben. Den krönenden Abschluss machte das Spiel "Stille Post". Die Regionalrunde des Bundescups gewannen Schülerinnen des Wilhelm von Humboldt Gymnasium. Was die Mühe der für die Organisation zuständigen Lehrinenn Frau Gorges und das schöne Rahmenprogramm noch mehr belohnte.
  • Mikhail Zhukov
  • Немецко-Российский Тандем Russisch-Deutsches Tandem
  • Sergej Siroschenko
  • "Interactive", Youth Agency, NGO
  • SOLIDARUS e.V.
  • Roman Khusnutdinov Coping with the Past and Learning for the Present / Deutsch-Russisches WorkcampZeitraum **05.08. - 19.08.2018** Das Erinnern an den Zweiten Weltkrieg gestaltet sich je nach Land unterschiedlich; gute Beispiele dafür sind die Länder Russland und Deutschland. Deren verschiedene, manchmal gegensätzlichen Kulturen und Strategien der Erinnerung basieren auf unterschiedlichen Begriffen und Konzepten. In der Nutzung dieser ohne ein Bewusstsein dafür, dass das Gegenüber die Bedeutung eines Wortes nicht verstehen oder es ganz anders verstehen könnte, steckt allerdings auch Konfliktpotenzial. Dadurch, dass junge Menschen aus Russland in Deutschland in Berlin, einer Stadt mit diversen Spuren von unterschiedlichen Erinnerungskulturen, zusammengebracht werden, können wir Begriffe und Konzepte ermitteln, die für das Sprechen über den Zweiten Weltkrieg von Bedeutung sind. Die Hauptaufgabe des Projekts ist der Austausch darüber, wie in unseren Ländern über den Zweiten Weltkrieg kommuniziert wird. Während wir die Gedenklandschaft in Berlin und Umgebung entdecken, werden wir wesentliche Begriffe und Konzepte, die für ein gegenseitiges Verständnis unerlässlich sind, ermitteln. Im Anschluss werden wir versuchen, ihre Bedeutung zu verstehen und sie in einen Kontext zu setzen. In Fällen, in denen sich die Auffassungen unserer Herkunft entsprechend unterscheiden, werden wir versuchen, Vorschläge für eine gemeinsame Definition zu finden. Die Ergebnisse werden in einem Wörterbuch gesammelt, das online und offline veröffentlicht wird. Was wir bisher geschafft haben könnt ihr euch unter dem Link ansehen https://sciworkcamp.wordpress.com/ Nun gilt es das bisher Erarbeitete zu vertiefen und weiter auszubauen. Der Großteil des Projekts wird sich mit dem Thema der verschiedenen Erinnerungskulturen befassen. Im Zusammenhang damit werden auch Fragen zur Identität, Nationalismus und die Rolle von Geschichte aufgebracht und diskutiert. Unterkunft: Einfaches Hostel, Selbstverpflegung in der Gruppe.
  • Jonas Tandem Eberlein
  • Daria Antonova
  • Nadezhda Tonkoshkurova