Showing 16 of 16 results with topics: Democracy

  • Deutsch-Russischer demoSlam
  • „Hamburg und Sankt-Petersburg: Geschichte des Wassers – Geschichte der Freiheit“.
  • Das Sinnwerkstatt-Entwickler Testprojekt
  • Benjamin Holm In Düren startet heute das 3. Jugendforum der Deutsch-Russischen Städtepartnerschaften.Vom 21. bis zum 28. Juni kommen 60 junge Menschen, jeweils 30 aus Russland und 30 aus Deutschland, im Kreis Düren zusammen, um unter dem Motto „Stadt in Bewegung: Dein Projekt zählt“ gemeinsam Projekte zu entwickeln. Ziel ist es, die deutsch-russischen Städtepartnerschaften zu stärken. Soeben eröffneten Wolfgang Spelthan, Landrat des Kreises Dürens, Thomas Thomer, Unterabteilungsleiter des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Olga Tschernyschewa, Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Förderation und Martin Hoffman, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V. das Jugendforum im Kreishaus in Düren. Wolfgang Spelthahn betonte dabei, dass die Jugend heute mit Themen auf sich aufmerksam macht, die alle betreffen, und damit friedlich auf die Straße geht. Wichtig sei es nämlich, die Stimme der Jugend in die Politik des Alltags zu integrieren, das gelte auch für die Städtepartnerschaften. Mit dem Thema „Stadt in Bewegung“ haben die Jugendlichen beim 3. Jugendforum die Möglichkeit, nachhaltige Projekte für ihre deutschen und russischen Städte und ihre Partnerschaften zu entwickeln. Ein besonders schöner Aspekt, so betonte der Landrat, dass wir uns heute in Frieden und Freundschaft begegnen können. Mit einer Schweigeminute zum Gedenken an den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 und der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 beendete er seine Eröffnungsrede. Martin Hoffmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V, sagte, das Jugendforum sei ein entscheidender Beitrag und eine große Auszeichnung für die deutsch-russischen Beziehungen. Durch kreatives Engagement in dem Städtepartnerschaften könnten die Jugendlichen Berge versetzen. “Der Dialog muss weiter gehen und die junge Generation muss den Staffelstab übernehmen und ihre eigenen Formen der Kommunikation und des Austausches finden.” Das Jugendforum wird veranstaltet vom Deutsch-Russisches Forum e.V., der Stiftung Deutsch - Russischer Jugendaustausch, dem russischen Koordinierungsbüro für den Jugendaustausch mit der Bundesrepublik Deutschland und dem Kreis Düren. Die Veranstaltung wird gefördert vom Auswärtiges Amt und dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation. #CivilSocietyCooperation
  • Mikhail Zhukov
  • DER GROSSE SOMMER 2019/ IGeretsried/ Bayern vom 26.07-4.08.2019
  • Sergej Siroschenko
  • "Interactive", Youth Agency, NGO
  • SOLIDARUS e.V.
  • Roman Khusnutdinov Coping with the Past and Learning for the Present / Deutsch-Russisches WorkcampZeitraum **05.08. - 19.08.2018** Das Erinnern an den Zweiten Weltkrieg gestaltet sich je nach Land unterschiedlich; gute Beispiele dafür sind die Länder Russland und Deutschland. Deren verschiedene, manchmal gegensätzlichen Kulturen und Strategien der Erinnerung basieren auf unterschiedlichen Begriffen und Konzepten. In der Nutzung dieser ohne ein Bewusstsein dafür, dass das Gegenüber die Bedeutung eines Wortes nicht verstehen oder es ganz anders verstehen könnte, steckt allerdings auch Konfliktpotenzial. Dadurch, dass junge Menschen aus Russland in Deutschland in Berlin, einer Stadt mit diversen Spuren von unterschiedlichen Erinnerungskulturen, zusammengebracht werden, können wir Begriffe und Konzepte ermitteln, die für das Sprechen über den Zweiten Weltkrieg von Bedeutung sind. Die Hauptaufgabe des Projekts ist der Austausch darüber, wie in unseren Ländern über den Zweiten Weltkrieg kommuniziert wird. Während wir die Gedenklandschaft in Berlin und Umgebung entdecken, werden wir wesentliche Begriffe und Konzepte, die für ein gegenseitiges Verständnis unerlässlich sind, ermitteln. Im Anschluss werden wir versuchen, ihre Bedeutung zu verstehen und sie in einen Kontext zu setzen. In Fällen, in denen sich die Auffassungen unserer Herkunft entsprechend unterscheiden, werden wir versuchen, Vorschläge für eine gemeinsame Definition zu finden. Die Ergebnisse werden in einem Wörterbuch gesammelt, das online und offline veröffentlicht wird. Was wir bisher geschafft haben könnt ihr euch unter dem Link ansehen https://sciworkcamp.wordpress.com/ Nun gilt es das bisher Erarbeitete zu vertiefen und weiter auszubauen. Der Großteil des Projekts wird sich mit dem Thema der verschiedenen Erinnerungskulturen befassen. Im Zusammenhang damit werden auch Fragen zur Identität, Nationalismus und die Rolle von Geschichte aufgebracht und diskutiert. Unterkunft: Einfaches Hostel, Selbstverpflegung in der Gruppe.
  • Thomas Freiwald
  • Benjamin Holm Deutsch-Polnisch-Russisch-Tschechische Forum „Maultaschen und Piroggen“Liebe Freundinnen und Freunde! Wir laden wieder ein zu einem Forum in Baden-Württemberg... auf einer Burg mit großartigen Referenten und Teilnehmenden aus 4 Ländern... Bitte meldet Euch direkt beim Internationalen Forum Burg Liebenzell an (info@internationalesforum.de) www.internationalesforum.de
  • Nadezhda Tonkoshkurova