Showing 23 of 23 results with topics: Art and Culture

  • Internationale Jugendbegegnung in Tjumen/Goslar 05.07. - 18.07.2018
  • „Hamburg und Sankt-Petersburg: Geschichte des Wassers – Geschichte der Freiheit“.
  • "Unsere gemeinsame Welt" - deutsch-russisches Animationsfilmprojekt
  • Valentin Jandt Das Team Drusja beim 12. Russischen SchuljahresabschlussSelbst der leider noch graue Himmel konnte die Stimmung beim traditionellen russischen Schuljahresabschluss im Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg nicht trüben. Hunderte Kinder kamen zusammen um sich ein Theaterstück über das Glück – Счастье anzusehen. Vor Beginn des Theaterstücks war auf dem Vorplatz mit Tischkickern, einem Glücksrad, Bastelmöglichkeiten, musikalischer Untermalung durch eine Band, aber auch durch das Team Drusja für ein unterhaltsames Vorprogramm gesorgt. Bei uns wurde auf dem Russlandtwister akrobatisch geturnt, es wurden erste Schritte auf Russisch gemacht, WM Spielstätten auf den kyrillischen Memorykarten mit Hilfe von Alphabetplakaten entziffert und mit vereinten Kräften auf der Karte gesucht. Viele machten begeistert & weltmeisterlich mit und es gab es dabei nur чемпионы.
  • Sophie Stammler Sprachentag am Johann Walter Gymnasium in TorgauFür die Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen des Johann Walter Gymnasiums fand am Freitag, den 21.09.2018 der erste "Sprachentag" der Schule statt. In diesem Rahmen gab es auch drei 60-minütige Sprachanimationen. Während dieser lernten die Schüler und Schülerinnen erste russische Vokabeln und wie sie sich selbst vorstellen können. Anhand des Russland-Quiz und der großen Russland-Karte (Twister) sprachen wir über verschiedene die russische Kultur, Geografie und Geschichte. Für Bewegung sorgte der Fußball-Obstsalat (игра, мяч, гол, фол) und danach besprachen wir das kyrillische Alphabet und alle schrieben ihren Namen. Konzentriert folgte das Entschlüsseln "russischer" Sätze: Венн ду дас лесен каннст.... und zum Schluss gab es eine Runde Stille Post in zwei Teams. Volles Programm und Begeisterung pur!
  • "Abgedreht!" (Videoprojekt) Teil 2. Belgorod-Berlin
  • Sophie Stammler Während in Nordhausen am Donnerstag, den 27.09.2018 fünf Teams um ein Weiterkommen beim Bundescup "Spielend Russisch lernen" kämpften, lernten die drei 5. Klassen des Wilhelm von Humboldt Gymnasium Nordhausen zum ersten mal die russische Sprache näher kennen. Dabei schauten wir uns die Russland-Karte an und tauschten Russland-Wissen aus. Im Anschluss gab es eine Begrüßungsrunde mit den ersten russischen Worten: Привет, Добрый день, Меня зовут..., Пока. Das neue Vokabular konnte erneut beim Begrüßungs-Obstsalat angewendet werden. Voller Freude sprachen wir gemeinsam die Buchstaben des kyrillischen Alphabets nach, um dann auf russisch Namen zu schreiben. Den krönenden Abschluss machte das Spiel "Stille Post". Die Regionalrunde des Bundescups gewannen Schülerinnen des Wilhelm von Humboldt Gymnasium. Was die Mühe der für die Organisation zuständigen Lehrinenn Frau Gorges und das schöne Rahmenprogramm noch mehr belohnte.
  • Sophie Stammler Masleniza in Merseburg - trotz Wind und WetterIm Domgymnasium Merseburg fand heute ein Masleniza-Fest statt. Mit dabei waren Anja und ich. Zusammen mit SchülerInnen der siebten, achten und neunten Klasse tauschten wir uns über Russland und die russische Sprache aus. Wir "schnippelten" u.a. einen Masleniza-Salat, "mischten" bei der Stuhlprobe ein Blini-Rezept durcheinander und übten weitere verwandte Vokabeln bei der Stillen Post. Am Schluss gab es für alle selbst gezauberte Moskauer Nüsse und Blini und weitere Spielstationen, wie auch unseren Twister. Auf Grund des Windes fand der Tag hauptsächlich drinnen statt. Doch auch ohne brennende Masleniza-Puppe waren alle freudig bei der Sache.
  • Mikhail Zhukov
  • Deutsch-Russische Jugendbegegnung im Harz
  • Design and share your city!
  • Global partnership in the real and virtual reality
  • Sergej Siroschenko
  • SOLIDARUS e.V.
  • Daria Antonova
  • Roman Khusnutdinov Coping with the Past and Learning for the Present / Deutsch-Russisches WorkcampZeitraum **05.08. - 19.08.2018** Das Erinnern an den Zweiten Weltkrieg gestaltet sich je nach Land unterschiedlich; gute Beispiele dafür sind die Länder Russland und Deutschland. Deren verschiedene, manchmal gegensätzlichen Kulturen und Strategien der Erinnerung basieren auf unterschiedlichen Begriffen und Konzepten. In der Nutzung dieser ohne ein Bewusstsein dafür, dass das Gegenüber die Bedeutung eines Wortes nicht verstehen oder es ganz anders verstehen könnte, steckt allerdings auch Konfliktpotenzial. Dadurch, dass junge Menschen aus Russland in Deutschland in Berlin, einer Stadt mit diversen Spuren von unterschiedlichen Erinnerungskulturen, zusammengebracht werden, können wir Begriffe und Konzepte ermitteln, die für das Sprechen über den Zweiten Weltkrieg von Bedeutung sind. Die Hauptaufgabe des Projekts ist der Austausch darüber, wie in unseren Ländern über den Zweiten Weltkrieg kommuniziert wird. Während wir die Gedenklandschaft in Berlin und Umgebung entdecken, werden wir wesentliche Begriffe und Konzepte, die für ein gegenseitiges Verständnis unerlässlich sind, ermitteln. Im Anschluss werden wir versuchen, ihre Bedeutung zu verstehen und sie in einen Kontext zu setzen. In Fällen, in denen sich die Auffassungen unserer Herkunft entsprechend unterscheiden, werden wir versuchen, Vorschläge für eine gemeinsame Definition zu finden. Die Ergebnisse werden in einem Wörterbuch gesammelt, das online und offline veröffentlicht wird. Was wir bisher geschafft haben könnt ihr euch unter dem Link ansehen https://sciworkcamp.wordpress.com/ Nun gilt es das bisher Erarbeitete zu vertiefen und weiter auszubauen. Der Großteil des Projekts wird sich mit dem Thema der verschiedenen Erinnerungskulturen befassen. Im Zusammenhang damit werden auch Fragen zur Identität, Nationalismus und die Rolle von Geschichte aufgebracht und diskutiert. Unterkunft: Einfaches Hostel, Selbstverpflegung in der Gruppe.
  • Thomas Freiwald
  • Julia Suchen Jugendliche, die gern zeichnenFür unser Animationsfilmprojekt "Unsere gemeinsame Welt" in Berlin und Novorossijsk suchen wir noch Jugendliche aus dem Raum Berlin im Alter von 14 bis 18 Jahren, die Ende der Sommerferien und in den Oktoberferien Zeit und Lust haben, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen! Meldet euch gern oder sagt es weiter! Kontakt: Julia Göpel goepel@kubipro.org 0176 99 82 12 86
  • Nadezhda Tonkoshkurova